Einsätze 2017

Samstag, 23. September 2017, 13.22 Uhr: Garagenbrand

070.2017. Emstek (alü). Glück im Unglück hatte eine Familie in Emstek, wohnhaft an der Johann-Strauß-Straße. Aus bisher ungeklärten Gründen war eine Decke und ein Plastiksichtschutz in der Garage in Brand geraten. Der Familienvater konnte das Feuer Mithilfe eines Gartenschlauchs unter Kontrolle bringen. Als die alarmierten Emsteker Einsatzkräfte am gemeldeten Brandort eintrafen, war das Feuer bereits gelöscht. Die Garage wurde belüftete und die Einsatzstelle nach kurzer Zeit an die Polizei übergeben. Der Familienvater, der das Feuer gelöscht hatte wurde mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in das Cloppenburger Krankenhaus gebracht. Aufgrund der herrschenden Aufregung wurde vorsichtshalber auch das Kriseninterventionsteam alarmiert, das sich um die Familie kümmerte. Für die Feuerwehr Emstek war der Einsatz um ca. 14.15 Uhr beendet.

Donnerstag, 21. September 2017, 15:41 Uhr: Gefahrguteinsatz klein

069/2017. Emstek (nh/jr). Am Donnerstagnachmittag wurde die Feuerwehr Emstek zu einem Gefahrgutueinsatz auf die Autobahn 1 gerufen. Auf dem Parkplatz "Drantumer Mühle" tropfte aus einem Schüttgutlaster eine Flüssigkeit. Ein Trupp unter Pressluftatmer ging vor, um die Leckage abzudichten. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich. Gegen 17:15 Uhr war der Einsatz für die Emsteker Kameraden beendet. Im Einsatz waren 6 Fahrzeuge (ELW, HLF, Dekon-P, WLF mit AB-Gefahrgut, RW, MTW) und 20 Einsatzkräfte.

In der Presseveröffentlichung der Polizei heißt es hierzu:

"Delmenhorst (ots) - Emstek. Am Donnerstag, gegen 14.30 Uhr, meldete ein Zeuge und teilte mit, dass aus einem auf der A 1 in Richtung Bremen fahrenden Auflieger eine Flüssigkeit ausläuft. Der betroffene Sattelzug war mit Warntafeln ausgestattet, die auf eine gefährliche Ladung hinwiesen. Der Sattelzug aus Belgien mit einem 60-jährigem Fahrer aus Frankreich wurde auf dem Parkplatz Drantumer Mühle angehalten und kontrolliert. Der Fahrer reagierte sofort und stellte mehrere Eimer zum Auffangen der Flüssigkeit unter die Leckstelle. Da die Gefährlichkeit der auslaufenden Flüssigkeit nicht eingestuft werden konnte, wurde der Parkplatz vorsorglich gesperrt und der Gefahrgutzug der Feuerwehr aus Emstek alarmiert. Auch ein Rettungswagen aus Emstek fuhr vorsichtshalber den Parkplatz an. Der Auflieger war mit Abfall (Holzabfälle vermischt mit Farben, Lacken und weiteren brennbaren Stoffen) unterwegs zu einem Entsorgungsbetrieb in Hamburg. Das austretende Sickerwasser wurde als mindergefährlich eingestuft und die Leckstelle abgedichtet. Danach wurde der Sattelzug nach Ganderkesee begleitet, wo er bei einem Abfallentsorger abgestellt wurde. Am heutigen Tag wird die Ladung in einen geeigneten Auflieger umgeladen. Dann darf der Franzose seine Fahrt fortsetzen. Gegen mehrere Verantwortliche wurde eine Anzeige wegen Verstößen gegen das Gefahrgutrecht erstattet." Quelle: Presseportal

Mittwoch, 13. September 2017, 16.00 Uhr: Sturmeinsätze

068/2017. Emstek, Hoheging, Egterholz, Halen (alü). Nachdem die Feuerwehrkameraden aus Emstek die Einsatzstelle an der Brucknerstraße an den Bauhof der Gemeinde übergeben hatten, mussten weitere Einsatzorte angefahren werden. Im Einzelnen:

  • Hoheging. Ein Baum war auf die B 213 gestürzt.
  • Emstek: An der Wiesenstraße war eine kleine Baumkrone abgebrochen und versperrte die Fahrbahn.
  • Emstek. An der August-Kühling-Straße drohte ein Ast auf die Fahrbahn zu stürzen. Da für diesen Einsatz ein Steiger benötigt wurde, wurde die Einsatzstelle an den Bauhof der Gemeinde Emstek übergeben.
  • Egterholz. An der Straße "Im Egterholz" musste ein umgestürzter Baum von der Fahrbahn geräumt werden.
  • Emstek. An der Straße "Eichenallee" musste ein stärkerer Ast entfernt werden
  • Halen. An der Straße "Zum Kempen" drohte ein Ast auf die Straße zu fallen. Er wurde beseitigt.

Alle Sturmeinsätze waren von den 14 Einsatzkräften um ca. 18.00 Uhr abgearbeitet. Im Einsatz waren der Rüstwagen, das HLF und das LF.

Mittwoch, 13. September 2017, 15.31 Uhr: Baum sägen

067/2017. Emstek (alü). Etwas spektakulärer war der Einsatzalarm gegen halb vier. "Baum auf Haus" lautete das Alarmstichwort. Was war geschehen?: An der Ecke August-Kühling-Straße/Brucknerstraße war ein dicker Ast einer Eiche abgebrochen und auf ein Haus gestürzt. Personen wurden nicht verletzt. Das Dach wurde leicht beschädigt und auch ein Zaun in Mitleidenschaft gezogen. Da keine unmittelbare Gefahr bestand konnte die Einsatzstelle an den Bauhof der Gemeinde übergeben werden. Als eine nachalarmierte Firma mit einem Autokran an der Einsatzstelle eintraf, konnten die Emsteker Einsatzkräfte abrücken.

Mittwoch, 13. September 2017, 14.03 Uhr: Baum sägen

066/2017. Westeremstek (alü). Sturmtief "Sebastian" hielt am Mittwochnachmittag auch die Feuerwehr Emstek in Atem. Kurz nach 14 Uhr wurden die Emsteker Helfer auf die Umgehungsstraße B 72 zwischen die Anschlussstellen "Emstek West" und Cloppenburg "Industriezubringer" gerufen. Dort war eine Baumkrone auf der Zufahrtsstraße zum Parkplatz "Soestetal" abgebrochen und versperrte die Straße. Die Baumkrone wurde zerlegt, die Zufahrt wieder frei geräumt.

Dienstag, 12. September 2017, 07.26 Uhr: Mittelbrand

065/2017. Bühren (alü). Der Brand einer Hochspannungsleitung in Höhe des Autohofes an der A 1 in Bühren war gemeldet worden. Als die alarmierten Emsteker Einsatzkräfte beim Autohof eintrafen, konnten Sie kein Feuer feststellen. Auch die weitere Umgebung des Autohofes wurde abgesucht. Ein Feuer wurde nicht festgestellt. Vermutlich wurde eine Gasabfackelung von der meldenden Person als mögliches Feuer fehlinterpretiert. Die Einsatzkräfte konnten den Einsatz abbrechen.

Sonntag, 03. September 2017, 06.35 Uhr: Entstehungsbrand

064/2017. Westeremstek (alü). Am Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr Emstek gerufen, weil bei einem Großschlachthof an der Wilhelm-Bunsen-Straße in Westeremstek ein Entstehungsbrand gemeldet worden war.

Was war geschehen?: Bei Revisionsarbeiten am Motor einer Kühlanlage, die sich in einem Container an der rückwärtigen Gebäudeseite befindet, kam es durch Inbetriebnahme bei geöffneten Revisionsklappen, zu Rauchentwicklungen. Diese lösten die Brandmeldeanlage aus. Die Feuerwehr ging mit einem Trupp unter Atemschutz mit CO2-Löscher vor. Die Feuerwehr brauchte nicht weiter tätig werden. Kein Feuer, keine verletzten Personen.

Die 28 alarmierten und mit 6 Fahrzeugen ausgerückten Einsatzkräfte konnten wieder einrücken und nach Hause zurückkehren.

Freitag, 01. September 2017, 03.58 Uhr: Brand einer Trocknungsanlage

063/2017. Höltinghausen (alü). Am frühen Freitagmorgen, ca. 4.00 Uhr, war aus bisher ungeklärter Ursache eine mobile Trocknungsanlage auf dem Gelände eines Lohn- und Transportunternehmens am Schlackenweg in Höltinghausen in Brand geraten. Die Anlage war zum Zeitpunkt des Brandes mit Bohnen befüllt.

Die alarmierte Feuerwehr Emstek ging unter Pressluftatmer vor, um das Feuer zu löschen. Mitarbeiter der Firma unterstützten die Löscharbeiten, in dem sie mit einem Teleskoplader Öffnungen in die Alu-Außenwand der Anlage stießen. Nach ca. einer Stunde konnte die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben werden. Die Feuerwehr war mit 27 Kameraden vor Ort.

Besonderheit: Der neue Rüstwagen der Feuerwehr Emstek, der am 29.08.2017 aus Luckenwalde überführt worden war, fuhr seinen 1. Einsatz.

Samstag, 26. August 2017, 15.53 Uhr: Kleinbrand Gebäude

Mit CO2-Löschern geht der Angriffstrupp gegen das Feuer vor.
Neue Anweisungen für den Angriffstrupp vom Gruppenführer.
Der Raum wird über ein Fenster nach außen entlüftet.

062/2017. Westeremstek (alü). Bei einem kunststoffverarbeitenden Betrieb (Kunststoffrohre und Formstücke) an der Wilhelm-Bunsen-Straße in Westeremstek war aus bislang ungeklärter Ursache eine Kompensationsanlage in einem Elektroraum einer Produktionshalle in Brand geraten.

Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr Emstek eintrafen, hatten die Mitarbeiter das Gebäude verlassen. Mit zwei Trupps unter Atemschutz gingen die Feuerwehrkameraden vor. Nachdem der Brandherd lokalisiert war, konnte das Feuer mit Kohlendioxid-Feuerlöschern (CO"-Löscher) unter Kontrolle gebracht werden. Gleichzeitig wurde der Raum mit einem Drucklüfter über ein Fenster entlüftet, so dass weitere Kräfte bis zur Rauchgrenze vorgehen konnten.

Aufgrund der weiterhin starken Rauchgasentwicklung musste letztendlich die Kompensationsanlage teilweise demontiert werden, um die einzelnen Module ablöschen zu können.

Ein Mitarbeiter eines Energieversorgungsunternehmens war ebenfalls vor Ort und schaltete die Produktionsdhalle "stromfrei".

Die Polizei nahm Ermittlungen zur Brandursache auf.

Um ca. 17.15 Uhr konnte die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben werden. Die 30 eingesetzten Feuerwehrkameraden rückten wieder ab.

Eingesetzte Fahrzeuge: 6 (ELW, HLF, LF, RW, TLF, MTW)

Samstag, 26. August 2017, 02.37 Uhr:Fahrzeugbrand groß

061/2017. Kellerhöhe (alü). Alarm für die Feuerwehr Emstek: Am frühen Samstagmorgen, kurz vor drei Uhr, wurde die Freiwillige Feuerwehr Emstek zu einem "Fahrzeugbrand groß" gerufen. In Kellerhöhe an der Kreuzung Erlenweg/Mittelweg war aus bislang unbekannter Ursache ein dort abgestellter Gülle-Tanklastzug eines Garreler Lohn- und Transportunternehmens in Brand geraten.

Als die Emsteker Feuerwehrkameraden an der Einsatzstelle eintrafen, stand das Führerhaus des LKWs bereits in Vollbrand. Mehrere Trupps unter Atemschutz löschten das Feuer zunächst mit Wasser, dann mit Schaum. Nachdem das Feuer gelöscht war, mussten aus den stark beschädigten, teilweise abgebrannten Treibstoff- und Hydraulikölbehältern noch die verbliebenen Kraftstoffe abgepumpt werden.

Da sich die Brandstelle in einem Wasserschutzgebiet befand und auch Betriebsstoffe ausgelaufen waren, wurde die Untere Wasserbehörde des Landkreises Cloppenburg alarmiert.

Um ca. halb fünf Uhr wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die 28 eingesetzten Feuerwehrkameraden rückten mit ihren fünf Fahrzeugen (ELW, HLF, TLF, GWG, Dekon-P) wieder ab.

Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf.

Samstag, 26. August 2017, 02.37 Uhr: LKW-Brand groß

Freitag, 25. August 2017, 01.21 Uhr: Brandmeldeanlage klein - Drei Verletzte

060/2017. Westeremstek (alü). Immer wieder werden Feuerwehren zu Fehlalarmen durch Brandmeldeanlagen gerufen. Als in der Nacht von Donnerstag auf Freitag bei der Feuerwehr Emstek die Meldeempfänger zum Einsatz mit dem Stichwort "BMA klein" riefen, ging eine Vielzahl der Feuerwehrkameraden wahrscheinlich auch von diesen so häufigen Szenario aus.

Als Gemeindebrandmeister Reinhard Vaske jedoch bei dem kunststoffverarbeitenden Betrieb (Herstellung von Pflanztöpfen) an der Wilhelm-Bunsen-Straße in Westeremstek  eintraf, stellte er sofort fest, dass hier schnelle Hilfe von Nöten war.

Eine Produktionshalle war bereits stark verraucht. Mitarbeiter berichteten von einem Feuer im Kellerraum. Sie hatten bereits selbst Löschversuche unternommen. Erfolglos. Da die drei Mitarbeiter unterschiedlich starke Anzeichen einer Rauchgasvergiftung zeigten, wurden sie sofort dem Rettungsdienst übergeben. Dieser forderte zwei zusätzliche RTW an, die die zwischen 25 und 58 Jahre alten Mitarbeiter ins Krankenhaus brachten.

In dem Keller war vermutlich aufgrund eines technischen Defektes ein Kompressor in Brand geraten und dadurch mehrer Wasserleitungen geborsten. Unter Atemschutz ging ein Trupp vor und konnte das Feuer unter Kontrolle bringen, bevor größerer Schaden entstehen konnte. Anschließend wurde der Kellerraum belüftet und um 02.33 Uhr - rauchfrei - an den Betreiber übergeben.

Die Feuerwehr Emstek war mit 21 Kameraden und 4 Fahrzeugen (ELW, HLF, LF, TLF) vor Ort.

Montag, 21. August 2017, 16.55.Uhr: Brandmeldeanlage

059/2017. Westeremstek (alü). Bei einem Großschlachthof an der Wilhelm-Bunsen-Straße in Westeremstek hatte die Brandmeldeanlage während durchgeführter Wartungsarbeiten einen Alarm ausgelöst. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Emstek, die nach der Alarmierung zum Feuerwehrhaus gefahren waren, brauchten nicht auszurücken: Fehlalarm.

Montag, 21. August 2017, 13.09 Uhr: Hilfeleistung - Chirurgischer Notfall

058.2017. Westeremstek. (alü). In der Kantine eines Großschlachthofes an der Wilhelm-Bunsen-Straße in Westeremstek stürzte eine Mitarbeiterin derart schwer, dass sie sich vermutlich einen Beckenbruch zuzog. Zur Unterstützung des DRK rückte die Drehleiter der Feuerwehr Cloppenburg an, um die verletzte Person aus dem 1. OG zu retten. Von der Feuerwehr Emstek war der informierte Gemeindebrandmeister an der Einsatzstelle.

Dienstag, 08. August 2017, 22.13 Uhr: Schwelbrand

Mit einem Motortrennschliefer bzw. einer Flex musste eine Öffnung in die Trocknungsanlage geschnitten werden.

057/2017. Höltinghausen (alü). Um 22.00 Uhr endete am Dienstag der reguläre Übungsdienst bei der Feuerwehr Emstek. Um 22.13 Uhr wurden die Emsteker Feuerwehrkameraden über die Leitstelle alarmiert, weil eine Getreidetrocknungsanlage auf dem Gelände eines Mischfutterhersteller an der Hauptstraße in  Höltinghausen in Brand geraten war. Als die Einsatzkräfte am Einsatzort eintrafen schlugen zunächst noch Flammen aus der Trocknungsanlage. Unter Pressluftatmer ging zwei Trupps vor und dämmten das Feuer ein. Schwierig gestalteten sich dann die weiteren Löscharbeiten. Zunächst musste in die mehrwandige Anlage mit einem Motortrennschleifer bzw. mit einer Flex eine Zugangsöffnung geschnitten werden, um an die Glutnester im Innnern zu gelangen. Anschließend wurde die Trocknungsanlage mit massivem Wassereinsatz "geflutet", so dass schließlich "Feuer aus" gemeldet werden konnte. Personen wurden nicht verletzt. Schadenshöhe: Vermutlich Schrottwert. Die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben und die 24 Feuerwehrkameraden, die mit 4 Fahrzeugen (HLF, LF, RW, TLF) vor Ort waren, konnten gegen 01.00 Uhr den Einsatz beenden.

Dienstag, 08. August 2017, 22.13 Uhr: Brand einer Getreidetrocknungsanlage

Sonntag, 06. August 2017, 04.02 Uhr: Verdächtiger Rauch.

056/217. Halen (alü). Am frühen Sonntagmorgen (vier Uhr) wurde die Feuerwehr Emstek alarmiert, weil ein Anwohner der Broklandstraße einen Feuerschein bemerkt hatte. Die Emsteker Einsatzkräfte suchten die Umgebung ab, konnten aber kein Feuer feststellen. Als die Einsatzleitung den Anrufer befragt hatte, stellte sich heraus, dass vermutlich der hinter Bäumen, tiefstehende Mond, den Feuerschein-Eindruck erweckt hatte. Außer "'Florians' Mondfahrt" nichts gewesen: Fehlalarm.

Mittwoch, 02. August 2017, 04.30 Uhr: BMA Alarm klein

055/2017. Drantum (alü). Ein Rauchmelder in einem Bürogebäude bei der Firma Eco Solar an der Süd Allee im Drantumer Ecopark hatte gegen 04.30 Uhr vermutlich aufgrund eines technischen Defektes einen Feueralarm für die Freiwillige Feuerwehr Emstek ausgelöst. Die mit drei Fahrzeugen (ELW, HLF und LF) ausgerückten Einsatzkräfte konnten weder Brandgeruch noch Feuer feststellen: Fehlalarm. Nach dreißig Minuten war der Einsatz beendet.

Montag, 24.07.2017, 14.50 Uhr: Wasser strömt in Keller

054/2017. Emstek (nh) Am Montagnachmittag wurde die Feuerwehr Emstek zu einem Einsatz an die Adresse „Am Markt“ in Emstek gerufen. Vor Ort drohte ein Keller mit Wasser vollzulaufen. Ein Großteil des Wassers wurde bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr mit Eimern aufgefangen. Da weiterhin Wasser in großen Mengen durch ein Rohr in den Keller strömte, wurde das Wasser weiterhin mit Eimern aufgefangen. Währenddessen machten sich andere Kameraden auf die Suche nach der Ursache für das einströmende Wasser. Nach kurzer Zeit konnte festgestellt werden, dass vor dem Gebäude ein ca. 1x1 m großer Schacht mit Wasser vollgelaufen war und von dort aus das Wasser durch ein Rohr in den Keller gelaufen war. Das Wasser aus dem Schacht wurde mittels einer Tauchpumpe abgepumpt. Der Keller wurde anschließend mit einem Nasssauger vom Wasser befreit. Nach gut einer Stunde war der Einsatz beendet. Im Einsatz waren 14 Kameraden und 4 Einsatzfahrzeuge.

Sonntag, 23. Juli 2107, 13.58 Uhr: Hilfeleistung klein

053/2017. Westeremstek (alü). Am frühen Sonntagnachmittag wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Emstek zu einer kleinen Hilfeleistung alarmiert. Das DRK hatte um Unterstützung gebeten. Im Führerhaus eines LKWs auf dem Parkplatz einer Rastanlage an der Otto-Hahn-Straße war eine leblose Personen aufgefunden worden. Die Person wurde von den Einsatzkräften über eine Arbeitsbühne geborgen. Der Einsatz war nach ca. 45 Minuten beendet.

Samstag, 22. Juli 2017, 07.41 Uhr: Gasgeruch

Mit der Wärmebildkamera kontrollierte ein Trupp die Elektroschränke auf überhöhte Temperaturen.

052/2017. Höltinghausen (alü). Mitarbeiter eines Mischfutterwerkes an der Hauptstraße in Höltinghausen hatten in mehreren Räumen einen Gasgeruch wahrgenommen und die Freiwillige Feuerwehr Emstek alarmiert. Als Kerngruppe des Gefahrgutzuges rückten die Emsteker Kameraden in einer Stärke von 30 Personen und 4 Fahrzeugen aus. Mit entsprechenden Messgeräten ging ein Trupp unter Pressluftatmer vor und erkundete die Lage. Ein zweiter Trupp, ebenfalls unter Pressluftatmer, verschloss den Hauptgashahn. Nach diversen Messungen wurde ein leicht erhöhter CO-Wert im Bereich des Elektro-Betriebsraumes festgestellt. Der Raum wurde belüftet. Anschließend wurden die Elektroschränke mit der Wärembildkamera auf überhöhte Temperaturen kontrolliert. Der alarmierte Mitarbeiter des zuständigen Energieunternehmens nahm ebenfalls Messungen vor.  Nach kurzer Zeit konnte Entwarnung gegeben werden. Die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben. Vermutete Ursache: technischer Defekt in einem Elektorschrank.

Montag, 10. Juli 2017, 11.25 Uhr: Brandnachschau

051/2017. Emstek (nh). Am Montagvormittag gegen 11:25 Uhr ist es in einem Wohnhaus an der Clemens-August-Straße in Emstek zu einem Kleinbrand gekommen. Der Leitstelle wurde noch vor dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte mitgeteilt, dass der Brand schon mit eigenen Mitteln gelöscht werden konnte. Vor Ort wurde der Brandort in Augenschein genommen und die verrauchte Wohnung mittels eines Lüfters vom Rauch befreit. Personen wurden durch das Feuer nicht verletzt. Nach gut einer halben Stunde konnte der Einsatzort wieder verlassen werden. Neben der Feuerwehr Emstek (14 Einsatzkräfte, HLF, LF) waren auch das DRK Cloppenburg und die Polizei im Einsatz.

Freitag, 07. Juli 2017, 18.45 Uhr - 23.15 Uhr: Sturmschäden

046-050/2017Höltinghausen, Garthe (nh/alü). In Teilen des Landkreises Cloppenburg, vor allem im Nordkreis und in der Gemeinde Emstek, kam es am Freitagabend, den 07.07.2017 zwischen 18:35 Uhr und 18:45 Uhr zu einem kurzen, aber doch folgenschweren Unwetter. Mehrere Windhosen zogen durch den Landkreis.

In Folge dieses Unwetters wurden zahlreiche Bäume beschädigt, teilweise komplett entwurzelt und stürzten um. Gegen 18:45 Uhr erfolgte der erste Alarm für die Feuerwehr Emstek. In Höltinghausen, Prozessionsweg, war ein Baum auf die Fahrbahn gestürzt und hatte hierbei auch ein auf einem Privatgrundstück geparkten PKW beschädigt. Zu Personenschäden kam es glücklicherweise nicht.

Nachdem klar wurde, dass dies nicht der einzige Einsatzort bleiben würde, wurde bei der Feuerwehr Emstek eine Führungsstelle eingerichtet. Von dieser Führungsstelle wurden ab diesem Zeitpunkt die weiteren Einsätze im Gemeindegebiet koordiniert.

Ein weiterer umfangreicherer Einsatzort, war die Bether Straße in Höltinghausen. Hier stürzten gleich an drei Stellen massive Bäume auf die Bahnschienen, sodass der Bahnverkehr auf der Strecke Cloppenburg Ahlhorn über 2 Stunden eingestellt werden musste. Zwei Bäume ließen sich ohne weitere Probleme durch die Motorkettensägen entfernen. Kurz vor dem Bahnübergang an der Höltinghauser Straße wurden gleich drei Bäume entwurzelt und hingen über den Bahnschienen. Ein Vorgehen nur mit der Motorsäge war an dieser Einsatzstelle nicht möglich. Diese Bäume wurden mittels der Seilwinde vom Rüstwagen zu Fall gebracht und danach von einem Trecker auf einen angrenzenden Acker gezogen.

Während das Hilfeleistungs-Löschfahrzeug und der Rüstwagen an diesen Einsatzstellen längere Zeit gebunden waren, wurden die anderen Einsatzstellen durch die Besatzungen der weiteren Fahrzeuge abgearbeitet. Gegen 22:30 Uhr rückten die Kameraden zu einer Einsatzstelle am Prozessionsweg aus. Hier hing in ca. 15 Metern Höhe ein großer Ast in einer Baumkrone fest und drohte auf die Fahrbahn zu stürzen. Die angeforderte Feuerwehr Cloppenburg unterstütze uns hier mit der Drehleiter, sodass auch diese Einsatzstelle gegen 23:10 Uhr verlassen werden konnte.

Die Feuerwehr Ahlhorn unterstützte uns bei zahlreichen Einsätzen im Bereich der B69 Garthe/Gartherfeld. Ein großes Dankeschön gilt beiden Wehren für die gute Zusammenarbeit. Der Dank gilt auch den Landwirten, die an diversen Einsatzstellen unsere Arbeit mit Treckern unterstützt haben.

Die Einsatzorte im Einzelnen:

  • Höltinghausen, Prozessionsweg:  Baum auf Straße und PKW.
  • Höltinghausen, Prozessionsweg/Rosengärten: Baum auf Fahrbahn, DLK Feuerwehr Cloppenburg zur Unterstützung.
  • Bahnstrecke Ahlhorn – Cloppenburg. Zwischen der Weidenstraße und der Cloppenburger Straße: 10 Bäume auf Gleisbett. Unterstützung durch einen Landwirt  mit Frontladerschlepper. Der Notfallmanager der Deutschen Bahn war vor Ort.
  • Höltinghausen, Weidenstraße: 3 Bäume auf Fahrbahn. Unterstützung durch einen Landwirt mit Radlader.
  • Halen, Marienstraße: 10 Bäume auf Fahrbahn. Unterstützung durch einen Landwirt mit Frontladerschlepper.
  • Emstek, Garther Heide: 3 Bäume auf Fahrbahn. Telefonleitung zerstört.
  • Garther Straße, 2 Bäume auf Fahrbahn.
  • Garthe, Im Gartherfeld: 11 Bäume auf Fahrbahn, Unterstützung durch die Feuerwehr Ahlhorn.
  • Garthe, BAB 1, AS Gartherfeld:  Baum auf Fahrbahn, Unterstützung durch die Feuerwehr Ahlhorn.
  • Höltinghauser Straße, 1 Baum auf Fahrbahn.
  • Höltinghausen, Blumenweg: Wasser drohte ins Haus zu laufen.
  • Höltinghausen, Blumenweg: Wasser lief aus der Kanalisation in den Keller, Rufbereitschaft des Bauhofes Gemeinde Emstek hinzugezogen. Wasser abgepumpt.
  • Höltinghausen, Hauptstraße: Wasser drückte aus Kanalisation in den Garten und drohte ins Haus zu laufen.

Von der  Feuerwehr Emstek waren 22 Kameraden und 5 Fahrzeuge (ELW, HLF, LF, RW, TLF) eingesetzt.

Gegen 22.45 Uhr konnten die Feuerwehrkameraden/-innen wieder einrücken.

Montag, 26. Juni 2017, 05.58 Uhr: Treibstoffaustritt klein

Ein Feuerwehrmann dichtet das Leck im Tank des LKW provisorisch ab.

045/2017. Bühren (alü). Auf einem Autohof an der A 1 in Bühren, Gemeinde Emstek, kam es zu einem Einsatz für die Feuerwehr Emstek. Bei einer polnischen Zugmaschine mit einem holländischen Auflieger und einem ukrainischen Fahrer war aus unbekannter Ursache der Treibstofftank im oberen Teil des Tanks Leck geschlagen. Bevor der Fahrer es bemerkte liefen beim Tanken ca. 120 Liter Dieselkraftstoff aus. Die Feuerwehr dichtete das Leck provisorisch ab. Da die Tankstellenanlage über die vorgeschriebenen Auffangeinrichtungen verfügt, musste die Feuerwehr nicht weiter aktiv werden, die Einsatzstelle konnte direkt an den Betreiber übergeben werden. Die eingesetzten Emsteker Fahrzeuge (HLF, LF, RW, ELW, GWG und Dekon-P) konnten so nach kurzer Zeit wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

Montag, 26. Juni 2017, 05.58 Uhr: Fahrzeugbrand klein

044/2017. Halen (alü). Vermutlich aufgrund eines Ausweichmanövers prallte ein PKW-Fahrer, der in Halen auf der Hauptstraße Richtung Höltinghausen/B213 unterwegs war, in Höhe des Dorfplatzes gegen den Baum einer Fahrbahnverengung. Der PKW fing Feuer, konnte aber mit Eigenmittel gelöscht werden. Die alarmierte Feuerwehr löschte nach und räumte die Fahrbahn wieder frei. Verletzt wurde niemand.

Dienstag, 20. Juni 2017, 20.01 Uhr: Alarmübung Gefahrgut klein

043/2017. Emstek (alü). Eigentlich beginnt jeden Dienstag um 20 Uhr der Dienstabend der Feuerwehr Emstek im Feuerwehrhaus. An diesem Dienstag wurden die Kameraden aber über Meldeempfänger zu einer Alarmübung gerufen. Bei der Raiffeisen GmbH in Emstek, Soestenstraße,  war bei einem abgestellten LKW der Austritt einer unbekannten Flüssigkeit bemerkt worden. Daraufhin wurde die Kerngurppe des Gefahrgutzuges des Landkreises Cloppenburg "alarmiert", um der Sache auf den Grund zu gehen. In einer lockeren Übungsatmosphäre wurde ein mögliches Gefahrgutszenario abgearbeitet. Ein provisorischer Absperrbereich und eine "Notdekon" wurden eingerichtet. Unter CSA erkundete ein Trupp die Lage und verhinderte durch das Anbringen einer Auffangplane die Ausbreitung der Flüssigkeit. Schließlich wurde der LKW geöffnet und der Leck geschlagene Behälter in Augenschein genommen. Über Funk wurde der austretende Stoff an die Gruppenführer weitergemeldet und daraufhin entsprechende Sicherungsmaßnahmen druchgeführt. Die Leckage wurde verschlossen und das Umpumpen der Flüssigkeit in einen Ersatzbehälter vorbereitet. Insgesamt zeigte sich Gemeindebrandmeister Reinhard Vaske sehr zufrieden mit dem Ablauf der kleinen Übung und bedankte sich bei den Mitarbeitern der Raiffeisen GmbH, dass die Übung auf dem Firmengelände ermöglicht wurde.

Dienstag, 20. Juni 2017, 20.01 Uhr: Alarmübung Gefahrgut klein

Dienstag, 20. Juni 2017, 01.26 Uhr: Baum sägen.

042/2017. Emstek (alü). Ein Baum war an der Straße "Zum Desum", ca. 300 Meter hinter dem Ortsausgang, umgestürzt und versperrte die ganze Fahrbahn. Der Baum mit einem Durchmesser von ca. 20 - 30 cm und einer Länge von 10-15 Meter wurde von den alarmierten Einsatzkräften der Feuerwehr Emstek von der Fahrbahn geschoben. Nach kurzer Zeit war die "Straßensprerung" aufgehoben.

Montag, 19. Juni 2017,22.19 Uhr Brandmeldeanlage

041/2017. Höltinghausen (alü). Am Montagabend wurde die Feuerwehr Emstek zu einem Einsatz nach Höltinghausen, Mühlenstraße, gerufen. Bei einem Kraftfutterwerk hatte die Brandmeldeanlage einen Alarm ausgelöst. Bevor die Einsatzkräfte eintrafen hatte ein Mitarbeiter bereits die Brandmeldeanlage zurückgesetzt. Für die Feuerwehr: Fehlalarm!

Freitag, 09. Juni 2017, 14.38 Uhr: PKW-Brand

040/2017. Drantum (alü). Als zwei Männer aus Aachen am Freitagnachmittag auf der B 72 unterwegs in Richtung "Emstek West" unterwegs waren, bemekten sie plötzlich eine Rauchentwicklung im Motorbereich ihres 3er BMW. Sie stoppten unverzüglich ihr Fahrzeug und konnten noch einige persönlich Dinge aus dem Kofferraum des BMW Touring retten, bevor der PKW in Vollbrand stand. Die alarmierte Feuerwehr Emstek löschte den Brand mit Schaum.  Im Einsatz waren 2 Feuerwehrfahrzeuge mit 13 Mann Besatzung.

Donnerstag, 08. Juni 2017, 09.44 Uhr: Verkehrsunfall LKW-Fahrer lebensgefährlich verletzt

039/2017. Garthe (nh).  Am Donnerstag, den 08. Juni 2017 um 09:45 Uhr wurde die Feuerwehr Emstek zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen nach Garthe zur Straße „Im Gartherfeld“ gerufen. Vor Ort ist es zum Frontalzusammenstoß von zwei LKWs gekommen als ein Sattelzug nach links auf die Autobahn aufbiegen wollte. Bei diesem Zusammenstoß wurde der Fahrer von einem der beiden LKW eingeklemmt, der zweite Fahrer konnte sich selbst aus seinem Fahrzeug befreien. Mit Hilfe des hydraulischen Rettungssatzes wurde der eingeklemmte Fahrer aus der völlig zerstörten Fahrerkabine befreit. Der lebensgefährlich verletzte Fahrer mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Neben der Feuerwehr Emstek waren auch der Rettungsdienst, die Polizei, ein Rettungshubschrauber und die Feuerwehr Ahlhorn im Einsatz. Die Feuerwehr Emstek war mit 18 Kameraden und 5 Fahrzeugen vor Ort (ELW, HLF, RW; LF). Der Einsatz für die Emsteker Kameraden war gegen11:10 Uhr beendet.

Die Polizei schreibt in ihrer Presseveröffentlichung hierzu: Cloppenburg/Vechta (ots) - Emstek - Polizei sucht Zeugen nach schwerem Verkehrsunfall Am Donnerstagmorgen 08. Juni 2017 gegen 9:30 Uhr kam es auf der L870 in Emstek OT Garthe zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei LKW. Ein 56-jähriger Sattelzug-Fahrer aus Lengerich beabsichtigte von der L870 nach links auf die Autobahn aufzufahren. Dabei kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden LKW (sogenannter 7,5-Tonner) eines 50-Jährigen aus Ibbenbühren. Durch die Wucht des Aufpralles wurde der 50-Jährige in seinem Führerhaus eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr geborgen werden. Er wurde anschließend mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Es besteht Lebensgefahr. Der Sattelzugführer wurde durch den Unfall leicht verletzt. Die Schadenshöhe ist zurzeit nicht bekannt. Die Polizei Cloppenburg (Tel. 04471 - 18600) sucht in dieser Sache Unfallzeugen. Quelle: Presseportal

Pfingstmontag, 05. Juni 2017, 18.22 Uhr: Hilfeleistung klein

038/2017. Emstek (alü). Pfingstmontag wurde der Gemeindebrandmeister informiert, dass auf einem Parkplatz an der BAB A 1 ein PKW durch eine defekte Kraftstoffleitung Diesel verlor. Mit kleiner Mannschaft (1 Fahrzeug, 5 Feuerwehrkameraden) fuhr die Feuerwehr Emstek zu dem Parkplatz, streute den ausgelaufenen Kraftstoff mit Bindemitteln ab und übergab die Einsatzstelle nach dem Eintreffen eines Abschleppdienstes an diesen.

Samstag, 03. Juni 2017, 03.41 Uhr: Gebäudebrand groß Y

037/2017. Cappeln (alü). In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die Feuerwehr Emstek zur nachbarschaftlichen Löschhilfe nach Cappeln gerufen. In einen Mehrparteienhaus am Postweg war aus ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Als die Emsteker Feuerwehrkameraden ihren Kollegen aus Cappeln, Schwichteler und Elsten zur Hilfe kamen, brannten das Obergeschoss und Teile des Dachstuhls schon lichterloh. Da zunächst unklar war, ob sich noch Personen im Gebäude befanden, durchsuchten mehrere Trupps unter Pressluftatmer das Wohn- und Geschäftshaus. Glücklicherweise waren zum Zeitpunkt des Brandes keine Bewohner zu Hause.

Insgesamt war 60 Feuerwehrkameraden mit zwölf Fahrzeugen im Einsatz. Außerdem waren der Rettungsdienst aus Cloppenburg, die Polizei und Mitglieder des  Krisenintervertionsdienstes am Einsatzort. Ein Mitglied der Feuerwehr Emstek musste mit leichten Kreislaufbeschwerden ins Krankenhaus gebracht werden, konnte dieses aber nach kurzer Behandlung wieder verlassen.

Dienstag, 30. Mai 2017, 09.53 Uhr: Brandmeldeanlage

036/2017. Emstek (alü). Am Dienstagmorgen wurden die Emsteker Feuerwehrkameraden über Meldeempfänger zu einem Einsatz gerufen. Im Mühlencenter Emsteker ("Am Mühlencenter") hatte die Brandmeldeanlage einen Alarm ausgelöst. Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, konnten weder eine Rauchentwicklung noch Feuer fesgestellt werden: Fehlalarm.

Alarmübung des Gefahrgutzuges des Landkreises Cloppenburg in Friesoythe, C-Port , 20.05.2017

035/2017. Friesoythe. Am Samstag, den 20. Mai 2017 fand in Friesoythe eine Alarmübung des Gefahrgutzuges des Landkreises Cloppenburg statt. Die Berichterstattung über diese Übung erfolgte durch die Kreispressewarte Friedhelm Kröger und Thomas Giel.

Hier ein Link mit Informationen und Fotos von der Übung. "Aktuelles".

Dienstag, 09. Mai 2017, 10.58 Uhr: Flächenbrand klein

034/2017. Emstek (alü). Aus ungeklärter Ursache ist es in Emstek an der Feldstraße zu einem kleinen Flächenbrand gekommen. Baumstubben waren in Brand geraten. Die Freiwillige Feuerwehr Emstek rückte mit 2 Fahrzeugen und 15 Kameraden aus, um das Feuer zu löschen.

Montag, 08. Mai 2017, 19.42 Uhr: Fahrzeugbrand klein

033/2017. (nh). Am Montagabend gegen 19:42 Uhr ist es zu einem Fahrzeugbrand auf der A1 gekommen. Zwischen der Anschlussstelle Cloppenburg und dem Ahlhorner Dreieck war ein PKW aus bislang ungeklärter Ursache angefangen zu brennen.

Der Fahrzeugführer konnte glücklicherweise den PKW noch rechtzeitig auf dem Parkplatz „Drantumer Mühle“ zum Stehen bringen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzfahrzeuge stand der PKW bereits in Vollbrand. Während ein Trupp unter Pressluftatmer vorging und das Feuer mit zwei Schaumrohren löschte, sorgten die nachrückenden Kräfte für eine Absicherung der Einsatzstelle.

Der Einsatz für die Feuerwehr Emstek war um 20:35 Uhr beendet. Im Einsatz waren 26 Einsatzkräfte und 4 Fahrzeuge (ELW, HLF, LF, TLF).

Sonntag, 07. Mai 2017, 20.59 Uhr: Brandmeldeanlage

032/2017. Emstek (alü). Die Feuerwehr Emstek wurde  alarmiert, weil aus der Oberschule Emstek, Ostlandstraße, ein Signalton kam. Zusammen mit dem Hausmeister fand eine Erkundung statt. Weder eine Rauchentwicklung noch Feuer konnten festgestellt werden. Fehlalarm.

Mittwoch, 03. Mai 2017, 15.27 Uhr: Entstehungsbrand

031/2017. Höltinghausen (alü). Die Feuerwehr Emstek wurde alarmiert, weil in der Nähe eines Putenstalles, am Eisenbahnweg, Strohballen brennen sollten. Als die Feuerrwehrkameraden am Einsatzuort eintrafen, mussten sie festellen, dass der Eigentümer Stroh angesteckt hatte, dieses aber aufgrund der brisanten Nähe zu den Putenställen bereits selbst gelöscht hatte. Ein Einsatz der Feuerwehr war nicht mehr erforderlich. Die Polizei nahm Ermittlungen auf.

Dienstag, 25. April 2017, 17.05 Uhr: Verkehrsunfall, 1 eingeklemmte Person

030/2017. Cappeln (alü). Am Dienstag, um kurz nach 17 Uhr, wurde die Feuerwehr Emstek zu einem Verkehrsunfall auf der Straße "Im Siehenfelde", Gemeinde Cappeln, gerufen.

Vermutlich übersah die Fahrerin eines Ford Fiestas, die nach links auf ein Betriebsgelände abbiegen wollte, einen aus Richtung Schwichteler kommenden Audi mit Anhänger. Es kam zum Zusammenstoß. Eine Frau konnte verletzt aus den Fiesta aussteigen, die andere wurde eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Der Audi-Fahrer blieb unverletzt. Die schwer verletzte, eingeklemmte Person wurde anschließend mit dem ADAC-Rettungs-Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Als erste Wehr vor Ort, begann die Feuerwehr Emstek sofort mit der Rettung der eingeklemmten Person. HIerbei wurde sie von der etwas später eintreffenden Feuerwehr Cappeln unterstützt. Die Feuerwehr Schwichteler übernahm den Brandschutz und sicherte zunächst den Verkehr.

Die Feuerwehr Emstek war mit 21 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen vor Ort.

Über die Schadenshöhe können keine Angaben gemacht werden.

Montag, 24. Apr. 2017, 11:36 Uhr: Kleinbrand

029/2017. Schneiderkrug (nh). Gut 90 Minuten nachdem der erste Einsatz an diesem Montag beendet war, meldeten sich die Funkmeldeempfänger erneut. Bei einem Betrieb für Kunststoffverarbeitung an der Straße „Hoher Weg“ in Schneiderkrug war es zu einem Kleinbrand gekommen. Bereits auf der Anfahrt wurde eine Nachalarmierung durchgeführt, da mitgeteilt wurde, dass sich das Feuer auf ein angrenzendes Zelt auszubreiten drohte. Vor Ort stellte sich die Lage zum Glück weniger dramatisch dar. Ein Trupp ging unter schwerem Atemschutz vor und löschte die ca. 60 brennenden Paletten. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr und eine günstige Windrichtung konnte eine Ausbreitung des Brandes verhindert werden. Dennoch wurden ein angrenzender Zaun, ein Zelt und die Front eines LKW durch die Hitze des Feuers beschädigt. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden von der Polizei aufgenommen. Der Einsatz war um 12:25 Uhr beendet. Im Einsatz waren 14 Kameraden und 4 Einsatzfahrzeuge (ELW, HLF, TLF, MTW).

Montag, 24. April 2017, 09.37 Uhr: Hilfeleistung klein

028/2017. Bühren (nh). Am Montagmorgen wurde die Feuerwehr Emstek zu einer Hilfeleistung an die Sülzbührener Straße in Bühren gerufen. Dort war es in einem LKW zu einem medizinischen Notfall gekommen. Der Rettungsdienst hatte die Feuerwehr nachalarmiert, da eine Rettung des LKW-Fahrers ohne Hilfsmittel nicht möglich gewesen ist. Die eingesetzten Kameraden bauten die Rettungsbühne auf und der Fahrer wurde mit Hilfe eines Spineboards über die Beifahrertür aus dem LKW gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Der Einsatz für die Feuerwehr Emstek war um 10:15 Uhr beendet. Im Einsatz waren 10 Kameraden und 3 Einsatzfahrzeuge (ELW, HLF, RW).

Mittwoch, 19. April 2017, 11.37 Uhr: Brandmeldeanlage klein

027/2017. Höltinghausen (nh). Die Emsteker Feuerwehr wurde am Mittwoch, den 19.04.2017, um 11:37 Uhr mit dem Einsatzstichwort „BMA-Alarm-klein“ alarmiert. Bei einem Futtermittelhersteller an der Deukastraße in Höltinghausen war es in einem Serverraum vermutlich zu einem Kabelbrand gekommen. Mit Hilfe der Wärmebildkamera wurde der betroffene Serverraum überprüft. Hierbei wurden keine weiteren Feststellungen gemacht. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich.

Der Einsatz für die Feuerwehr Emstek war um ca. 12:00 Uhr beendet. Im Einsatz waren 14 Einsatzkräfte und 3 Einsatzfahrzeuge (ELW, HLF, LF).

Donnerstag,13. April 2017, 13:59 Uhr: Gefahrguteinsatz mittel - Zug-Alarm

026/2017. Peheim (nh). Am Donnerstagnachmittag kam es auf einem Schweinemastbetrieb in Peheim, Gemeinde Molbergen, an der Straße „Auf der Lage“ zu einem Gefahrgutunfall. Aus ungeklärter Ursache kam es an einem mit Schwefelsäure gefüllten Behälter zu einer Leckage. Aus diesem Behälter trat Schwefelsäure aus und der Boden eines ca. 25 m2 Raumes war ca. 2 cm hoch mit der Säure gefüllt (Anmerkung: Schwefelsäure ist eine der stärksten Säuren und wirkt auf Haut und Schleimhäute stark reizend und ätzend). Eine Gefährdung für die Tiere in den angrenzenden Mastställen bestand nicht.

Um die Schwefelsäure ordnungsgemäß aufzunehmen wurde der Gefahrgutzug des Landkreises Cloppenburg alarmiert. Dieser besteht aus der Kerngruppe Emstek und den Verstärkungsgruppen aus Cloppenburg, Friesoythe, Garrel und Löningen. Außerdem vor Ort waren der ABC-Dienst, der Fernmeldezug des Landkreises mit dem ELW 2, das DRK und die Polizei. Am Einsatz waren daher mehr als 80 Einsatzkräfte beteiligt. Vor Ort wurde durch die Emsteker Feuerwehr zunächst die Dekontaminationsstrecke aufgebaut und der Brandschutz sichergestellt. Mit Hilfe der Kameraden der Feuerwehr Cloppenburg wurde zudem die Pumpe zum Aufsaugen der Schwefelsäure angeschlossen und in Stellung gebracht. Nach der Ausstattung mit Chemikalienschutzanzügen (CSA) gingen mehrere Trupps in den betroffenen Raum vor, um dort die ausgelaufene Schwefelsäure in einen Intermediate Bulk Container (IBC) zu pumpen. Die Restbestände des Gefahrstoffs wurden mit Bindemittel aufgenommen. Nachdem die jeweiligen Arbeiten beendet waren, wurden die eingesetzten Trupps in der Dekontaminationsstrecke gereinigt und konnten anschließend die Chemikalienschutzanzüge wieder ablegen. Nach gut 4 Stunden und 45 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr Emstek gegen 18:45 Uhr beendet. Die Feuerwehr Emstek war mit 18 Kräften und 5 Fahrzeugen (ELW, LF16/20, Dekon-P, WLF mit AB Gefahrgut, MTW) im Einsatz.

Donnerstag,13. April 2017, 13:59 Uhr: Gefahrguteinsatz mittel - Zug-Alarm

Dienstag, 11. April 2017, 23.35 Uhr: Flächenbrand mittel

025/2017. Bühren (nh). Am späten Dienstagabend gegen 23:35 Uhr wurde die Feuerwehr Emstek zu einem „Flächenbrand mittel“ an die Penkhusener Straße im Ortsteil Bühren alarmiert. Dort war bereits gegen 23:08 Uhr ein Feuer im Wald gemeldet worden. Der Brandort lag auf der Gemeindegrenze zwischen Emstek und Langförden, sodass zunächst die Feuerwehr Langförden alarmiert wurde. Da sich die Löschwasserversorgung aufgrund des Einsatzortes (ein Waldstück inmitten von Feldern) sehr schwierig gestaltete, wurden die Feuerwehren Emstek und Vechta nachalarmiert.

Die Einsatzstelle konnte durch die Emsteker Kräfte bereits auf der Anfahrt aus weiter Entfernung wahrgenommen werden. Die Anfahrt über mehrere Feldwege gestaltete sich dennoch schwierig. Aufgabe der Feuerwehr Emstek war es, eine ausreichende Wasserversorgung sicherzustellen. Von einem Tiefenbrunnen aus wurde hierzu eine Wasserversorgung über etwa 400 Meter bis zur Einsatzstelle durch die Besatzung des LF 16/20 und des Dekon-P aufgebaut. Das TLF 24/50 und das HLF 20/20 brachten in der Zwischenzeit im Pendelverkehr Wasser zur Einsatzstelle.

Gegen 01:20 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr Emstek beendet. Die Feuerwehren Langfördern und Vechta führten zu diesem Zeitpunkt noch Nachlöscharbeiten durch.

Die ersten Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizei bereits in der Nacht aufgenommen. Im Einsatz waren insgesamt 3 Feuerwehren mit etwa 70 Einsatzkräften. Die Feuerwehr Emstek war mit 6 Fahrzeugen (HLF, LF, TLF, ELW, Dekon-P, MTW) und 26 Kräften am Einsatz beteiligt. Weitere Artikel zum Einsatz auf: nonstopnews.de.

Samstag, 08. April 2017, 23.27 Uhr: BMA - privat

024/2017. Halen (nh). Einsatzalarm BMA privat. Aufmerksame Nachbarn wählten am Samstag, den 08.04.2017, gegen 23:27 Uhr den Notruf. Nach Angaben der Meldenden piepte ein Rauchmelder am Emsteker Weg in Halen. Die Bewohner waren nicht zu Hause. Nach einer äußerlichen Inaugenscheinnahme konnte durch die eingesetzten Kräfte festgestellt werden, dass ein Rauchmelder im Flur ausgelöst hatte. Eine Ursache für das Auslösen des Rauchmelders konnte jedoch nicht ausgemacht werden Gegen 23:55 Uhr trafen die Bewohner am Einsatzort ein und das Haus konnte betreten werden. Auch im Wohnhaus konnten keine Feststellungen gemacht werden. Gegen 00:05 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr Emstek beendet. Eingesetzte Kräfte 9, eingesetzte Fahrzeuge: 2 (HLF, ELW)

Donnerstag, 06. April 2017, 16.15 Uhr: Patientenrettung mittels Drehleiter

023/2017. Höltinghausen (alü). Am Donnerstagnachmittag wurden die Führung der Feuerwehr Emstek und die Feuerwehr Cloppenburg (Drehleiter) auf Anforderung vom Rettungsdienst zu einer Patientenrettung aus dem 1. OG eines Wohnhauses in Höltinghausen gerufen. Mit der Drehleiter CLP wurde der Patient über den Balkon nach unten transportiert. Anschließend wurde er dem Rettungdienst übergeben und ins Krankenhaus gebracht.

Sonntag, 02. April 2017, ca. 21.15 Uhr: Verkehrsunfall - Ausleuchten

022/2017. Bühren (nh, alü).  Bereits auf der Anfahrt zu dem Einsatz in Schneiderkrug (021/2017. Brandmeldeanlage) erhielt die Feuerwehr die Mitteilung, dass es auf der B69, Anschlussstelle A1 in Richtung Bremen, zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen war. Der Rettungsdienst war bereits mit zwei RTW und einem NEF und die Polizei mit zwei Streifenwagen vor Ort. Da die Unfallstelle unmittelbar auf der Anfahrtsstrecke lag, konnte durch die ELW-Besatzung in Erfahrung gebracht werden, dass bei dem Unfall Betriebsstoffe ausgelaufen waren. Nachdem der Einsatz in Schneiderkrug beendet war, fuhren die Kameraden die Unfallstelle erneut an. Dort war es dann die Aufgabe der Feuerwehr, die Unfallstelle für die polizeiliche Unfallaufnahme auszuleuchten. Außerdem wurden ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel aufgenommen. Gegen 22:10 Uhr war auch dieser Einsatz beendet. Eingesetzt waren 16 Feuerwehrkameraden und 3 Einsatzfahrzeuge.

Zum Unfall:

Wie die Polizei berichtet übersah ein 30-Jähriger Autofahrer aus Wildeshausen als er nach links auf die Autobahn A 1, Richtung Bremen, aufbiegen wollte ein aus Schneiderkrug (B 69) kommendes Motorrad. Bei der Kollision wurden der 19-jährige Motorradfahrer und seine 18-jährige Sozia schwer verletzt. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle, wurden beide in umliegende Krankenhäser transportiert.

Sonntag, 02. April 2017, 20.56 Uhr: Brandmeldeanlage

021/2017. Schneiderkrug (nh). Für viele der Einsatzkräfte der Feuerwehr Emstek endete der Tatort an diesem Sonntag schon um 20:56 Uhr. Die Funkmeldeempfänger ertönten. Alarmstichwort: Brandmeldeanlage, Einsatzort: Ein Mischfutterwerk an der Raiffeisenstraße in Schneiderkrug. Nach dem Eintreffen der Emsteker Feuerwehr konnte kein Feuer festgestellt. Fehlalarm!

Die Brandmeldeanlage wurde durch einen Techniker in Revision genommen.

Samstag, 25. März 2017, 08.36 Uhr: Hilfeleistung klein

020/2017. Emstek (nh). Am Samstagmorgen wurde die Feuerwehr Emstek zu einem Einsatz an die Straße "Zum Kämpen" in Halen gerufen.   Der Rettungsdienst hatte die Feuerwehr angefordert. Ein Patient musste aus dem ersten Obergeschoss über eine Treppe bis in den Rettungswagen transportiert werden. Der Einsatz konnte innerhalb kürzester Zeit abgearbeitet werden.

Problematisch stellte sich wieder einmal die Alarmierung dar. Trotz des Alarmstichwortes „Hilfeleistung klein“ wurde ein Gruppenruf ausgelöst. Von den 22 angerückten Kameraden waren zur Abwicklung des Einsatzes lediglich 4 notwendig.

Freitag, 17. März 2017;12.07 Uhr: Verkehrsunfall, 1 eingeklemmte Person

Mit dem hydraulischen Rettungsgerät wurde die Heckklappe des Rollstuhlfahrer-Taxis geöffnet.
Die Rollstuhlfahrerin konnte schnell aus ihrer misslichen Lage befreit werden.

019/2017. Emstek (nh). Am Freitag, den 17. März 2017, um ca. 12:15 Uhr, wurde die Feuerwehr Emstek zu einem Verkehrsunfall auf die B213 alarmiert. Trotz anfänglicher Unklarheiten über den Einsatzort gelangten die Kameraden der Emsteker Wehr schnell an die Einsatzstelle. Die verletzten Personen wurden bereits durch den Rettungsdienst versorgt. Die Aufgabe der Feuerwehr bestand vor Ort darin, die in einem der beiden PKW befindliche Rollstuhlfahrerin zu befreien. Mit Hilfe von hydraulischem Rettungsgerät wurde der Kofferraum geöffnet und die Rollstuhlfahrerin konnte schonend aus dem PKW befreit werden.

In der Presseveröffentlichung der Polizei heißt es hierzu: “Cloppenburg/Vechta (ots) - Cloppenburg - Verkehrsunfall.  Am 17. März 2017 gegen 12.30 Uhr kam es auf der Alhorner Straße zu einem Verkehrsunfall. Das Taxi eines 33-jährigen aus Cloppenburg musste verkehrsbedingt auf der Fahrbahn abbremsen. Dies bemerkte eine nachfolgende 36-jährige Audi-Fahrerin, ebenfalls aus Cloppenburg, zu spät und fuhr auf das Taxi auf. Durch den Zusammenstoß wurde das Taxi derartig deformiert, dass ein Fahrgast, eine Rollstuhlfahrerin aus Emstek, durch die Feuerwehr befreit werden musste. Alle Beteiligten wurden leicht verletzt. Der Sachschaden beträgt rund 10.000 Euro.“ Quelle: Presseportal

Die Feuerwehr Emstek war mit 4 Einsatzfahrzeugen und 16 Kameraden vor Ort.

Sonntag, 12. März 2017, 03.17 Uhr: Fahrzeugbrand groß

Wieder brannte in Emstek ein Viehtransporter

018/2017. Emstek (alü). Wieder wurde die Freiwillige Feuerwehr zu einem "Fahrzeugbrand groß" alarmiert. Wieder stand ein Viehtransporter in Vollbrand.

Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die Feuerwehr Emstek zum Brand eines Viehtransporter in der Gemeinde Emstek gerufen. Gleiches passierte in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Um 03.17 Uhr wurden die Emsteker Einsatzkräfte gerufen, weil ein abgestellter Viehtransporter an der Ladestraße in Brand stand. Wieder stand das Fahrzeug in Vollbrand, als die Einsatzkräfte eintrafen. Dieses Mal gingen zwei Trupps mit Pressluftatmer zur Brandbekämpfung mit einem Schaumrohr vor. Der Brand konnte ebenfalls schnell unter Kontrolle gebracht werden. Da der Tank des LKWs vom Feuer beschädigt wurde, musste der Dieselkraftstoff abgepumpt werden. Die Kläranlage der Gemeinde Emstek wurde informiert, dass geringe Mengen Diesel in die Oberflächenentwässerung gelangt waren, dal das brennende Fahrzeug direkt über einem Gulli der Oberflächenentwässerung stand.

Brandursache: unbekannt. Merkwürdig: Wie beim Brand des ersten Viehtransporters stand auch in diesem Fall die Beifahrertür offen.

Samstag, 11. März 2017, 05.56 Uhr: Schwerer Verkehrsunfall auf der A 1 - Drei tödlich verletzte Personen.

Völlig zerstört wurde der VW Transporter bei dem folgenschweren Unfall.

017/2016. Emstek (alü). Nach dem die Emsteker Einsatzkräfte gut zwei Stunden nach dem Brand eines Viehtransporters wieder eingerückt waren, wurde sie um 05.56 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Autobahn A 1 gerufen.

In der ersten Presseveröffentlichung der Polizei heißt es hierzu:

"POL-DEL: Schwerer Verkehrsunfall auf der A 1 in der Gemeinde Emstek mit drei tödlich verletzten Beteiligten ... Nach ersten polizeilichen Ermittlungen kam es am 11.03.2017 gegen 05.54 Uhr auf der Autobahn A 1 zwischen den Anschlussstellen Cloppenburg und Vechta (km 165) zu einem folgenschweren Verkehrsunfall: Ein mit zwei Personen besetzter Transporter aus Bremen fährt in Richtung Osnabrück. Aus unbekannten Gründen touchiert er einen davor fahrenden, mit Palmöl beladenen Tanklastzug aus Nettetal. Ein nachfolgender PKW Mercedes aus dem Landkreis Cloppenburg fährt gegen den auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen gekommenen Transporter vom Typ VW LT. Die beiden Insassen des Transporters sowie der Fahrer des PKW versterben an der Unfallstelle. Für die Unfallaufnahme ist die Autobahn zwischen den Anschlussstellen Cloppenburg und Vechta zurzeit gesperrt." Quelle: Presseportal

Die Feuerwehr Emstek war mit 30 Kameraden und 5 Fahrzeugen vor Ort.

Samstag, 11. März 2017, 05.56 Uhr: Schwerer Verkehrsunfall auf der A 1 - Drei tödlich verletzte Personen.

Samstag, 11. März 2017, 02.15 Uhr: Verdächtiger Rauch

In Vollstrand stand der Viehtransporter als die Einsatzkräfte am Depotweg eintrafen.

016/2017. Emstek (alü). Mit dem Einsatzstichwort "Verdächtiger Rauch" wurde die Freiwillige Feuerwehr Emstek in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 02.15 Uhr alarmiert. Ein Angler am Halener Badesee, Gemeinde Emstek, hatte einen Feuerschein und eine Rauchsäule in Richtung "Baumwegstraße/Bahnübergang" bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Als die Emsteker Feuerwehrkräfte eintrafen, stand am Depotweg/Ecke Baumwegstraße ein abgestellter Viehtransporter in Vollbrand. Unter Atemschutz ging ein Trupp mit einem Schaumrohr vor. Trotzdem das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte, brannte der Viehtransporter völlig aus. Der angekoppelte Anhänger wurde nicht in Mitleidenschaft gezogen. Brandursache: unbekannt. Eingesetzte Kräfte: 28 Feuerwehrkameraden, 5 Fahrzeuge.

Samstag, 11. März 2017, 02.15 Uhr: Brand eines Viehtransporters

Dienstag, 07. März 2017, 23:05 Uhr: Hilfeleistung klein

015/2017. Emstek (alü). Probleme mit einem medizinischen Sauerstoffgerät hatten Bewohner eines Einfamilienhauses an der Straße "Reepkamp" in Emstek. Beim Umfüllen von Sauerstoff in ein tragbares Gerät, kam es zu einem unkontrollierten Austritt des Gases. Das Ventil vereiste. Die Bewohner alarmierten die Feuerwehr. Als die Emsteker Feuerwehrkräfte am Einsatzort eintrafen, hatten die Bewohner es bereits eigenhändig geschafft, das Ventil zu lösen und den Sauerstoffaustritt zu stoppen. Die Feuerwehr brauchte nicht mehr eingreifen und konnte schnell wieder abrücken.

Sonntag, 05. März 2017, 10.09 Uhr: Schornsteinbrand

014/2017. Emstek (alü). Die Bewohner eines Einfamilienhauses an der Schillerstraße in Emstek hatten am Sonntagmorgen Probleme mit dem Schornstein ihres Ofens und riefen den zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister zur Hilfe. Dieser wiederum stellte eine starke Erhitzung des Schornsteins fest. Da der Schornstein teilweise mit Holzvertäfelung verkleidet war; alarmierte dieser vorsichtshalber die Freiwillige Feuerwehr Emstek. Die Einsatzkräfte entfernten das Brandgut aus dem Ofen, der Kamin wurde durchgekehrt und nach kurzer Zeit konnten die Feuerwehrkameraden wieder abrücken.

Samstag, 04. März 2017, 08.12 Uhr: Verletztenrettung

013/2017. Emstek (alü). Bei Wartungsarbeiten an einem Motorblock wurde ein 36-jähriger Abeiter am frühen Samstagmorgen in einem Mischfutterbetrieb an der Deukastraße in Höltinghausen, Gemeinde Emstek, schwer verletzt. Der Motorblock war dem Arbeiter auf den Rücken gefallen. Der Unfall ereignete sich im 2 OG. Aufgrund der Verletzungen konnte der 36-Jährige nicht durch das Treppenhaus gerettet werden. Die Drehleiter der Feuerwehr Cloppenburg wurde alarmiert. Der Verletze wurde nach seiner Rettung mit dem Hubschauber in eine Klinik geflogen.

Die zuständige Feuerwehr Emstek wurde  von der Großleitstelle nicht alarmiert. Der Stadtbrandmeister aus Cloppenburg setzte seinen Emsteker Kollegen von dem Einsatz in Kenntnis.

Samstag, 04. März 2017, 06.45 Uhr: Containerbrand

012/2017. Emstek (alü). Glück hatten die Bewohner eines landwirtschaftlichen Betriebes in Westeremstek an der Straße "Am Wegholt", Gemeinde Emstek. Am Samstag, in den frühen Morgenstunden (kurz nach sechs Uhr), war aus ungeklärter Ursache ein Restmüllcontainer, der an einer Hauswand stand in Brand geraten. Der Sohn war wach geworden und hatte durch sein Schlafzimmerfenster einen Feuerschein bemerkt. Als er hinaus guckte, sah er den brennenden Abfallcontainer und alarmiert sofort seinen Vater. Ein Notruf wurde abesetzt. Danach versuchten die Hausbewohner das Feuer selbst zu löschen. Als die Feuerwehr Emstek entraf, war das Feuer bereits unter Kontrolle. Die Feuerwehr brauchte nur noch Nachlöscharbeiten vornehmen und den angrenzenden Waschraum, dessen Fenster durch die Hitzeentwicklung geborsten waren, mit einem Lüftungsgerät vom Rauch befreien. Die Einsatzstelle wurde an den Hausbesitzer übergeben und die Feuerwehr konnte wieder abrücken.

Schwierig gestaltete sich im Vorfeld die Anfahrt zum Einsatzort. Als die Feuerwehrfahrzeuge die Einsatzstelle über die Straße "Am Wegholt" aus Emstek kommend anfahren wollten, standen sie plötzlich vor einer Baustelle. Sie mussten umkehren und die Einsatzstelle über die Cappelner Straße anfahren.

Donnerstag, 23. Februar 2017, 20.27 Uhr: Baum auf Haus

Auf die Terrasse und eine Hausecke war die Tanne gestürzt.

011/2017. Emstek (alü). Donnerstagaben um ca. halb neuen rief Sturmtief "Thomas" die Feuerwehr Emstek ein zweites Mal auf den Plan: Am "Lether Weg" war eine Tanne auf ein Wohnhaus gestürzt. Personen kamen nicht zu schaden. Der Baum Baum lag auf der Terrasse und einer Ecke des Wohnhauses. Die Feuerwehr Emstek wurde an der Einsatzstelle nicht tätig. Der Baum lag gesichert. Das Risiko, dass Einsätzkräfte durch weitere Bäume gefährdet würden war zu groß. Für Bewohner und Passanten lag keine Gefährudung vor, die Feuerwehr konnte wieder einrücken.

Donnerstag, 23. Febraur 2017,16.44 Uhr: Baum sägen

010/2017. Emstek (alü). Orkantief "Thomas" bescherte der Feuerwehr Emstek am späten Donnerstagnachmittag den ersten Einsatz: An der Kreuzung "Niedriger Weg"/ "Alte Bundesstraße" war eine "Zwillings"eiche umgestürzt und versperrte die komplette Fahrbahn des Niedrigen Weges. Der Baum mit einem Stammdurchmesser von ca 25 und 30 cm wurde fachmännisch zerlegt und beiseite geräumt.Nach kurzer Zeit konnte der Verkehr wieder ungehindert fließen.

Mittwoch, 15. Februar 2017, 11.02. Uhr: Brand eines Radladers

009/2017. Emstke (alü). Unter Pressluftatmer musste ein Trupp vorgehen als die Feuerwehr Emstek Mittwoch, um ca. 11.00 Uhr zu einem "Fahrzeugbrand klein" alarmiert wurde. Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen an der Westeremsteker Straße, Westeremstek, war vermutlich aufgrund eines technischen Defektes ein Radlader angefangen zu brennen. Als die Feuerwehr eintraf stand der Radlader in Vollbrand. Das Feuer wurde mit Schuam erstickt, der Radlader brannte aus. Personen kamen nicht zu Schaden.

Sonntag, 22. Januar 2017, 07.30 Uhr: Brandmeldeanlage

008/2017. Emstek (alü). Am Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr Emstek zu einem Einsatz beim Gemeinde Psychiatrischen Zentrum Emstek an die Antoniusstraße gerufen. Die Brandmeldeanlage hatte einen Feueralarm ausgelöst. Die Emsteker Kameraden konnten keinen Brand lokalisieren. Die BMA hatte vermutlich  aufgrund zu starken Zigarettenrauches, der aus einem Raucherzimmer auf den Flur drang, Alarm ausgelöst: FEHLALARM!

Montag, 16. Januar 2017, 12.46 Uhr: Verkehrsunfall - 10 Verletzte

©FFE, Alfons Lücking

007/2017. Emstek (alü). In Emstek, Egterholz, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall mit 10 zum Teil lebensgefährlich verletzten Personen. Im Pressebericht der Polizei heißt es hierzu:

"POL-CLP: Pressemeldung zum Verkehrsunfall in Emstek (aktuell) 16.01.2017 – 14:29 Cloppenburg/Vechta (ots) - Emstek - Verkehrsunfall Am 16. Januar 2017 gegen 13.30 Uhr kam es im Kreuzungsbereich "Garther Heide" / "Im Egterholz" zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Transportern. Ein Transporter (VW T5) befuhr mit acht Personen besetzt die "Garther Heide" von Garthe in Richtung Emstek, als aus der Straße "Im Egterholz" ein weiterer Transporter mit zwei Insassen aufbog. Es kam zum Zusammenstoß der Fahrzeuge im Kreuzungsbereich. Die zehn Personen wurden bei dem Unfall jeweils verletzt. Drei Personen wurden davon schwer verletzt - für zwei Personen eilte jeweils ein Rettungshubschrauber zum Unfallort. Der Unfallort ist zurzeit voll gesperrt. Weitere Meldungen folgen." Quelle: Presseportal

"POL-CLP: Pressemeldungen für den Bereich Cloppenburg 16.01.2017 – 16:59 Cloppenburg/Vechta (ots) - Emstek - schwerer Verkehrsunfall (NACHTRAGSMELDUNG) Wie bereits mitgeteilt, kam es gegen Mittag des 16. Januar 2017 im Kreuzungsbereich Garther Heide/Im Egterholz zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Transportern. Ein grüner Transporter befuhr mit acht Personen besetzt (alle wohnhaft in Großenkneten; 35 Jahre und männlich, 29 männlich, 27 weiblich, 43 männlich, 44 weiblich, 43 weiblich, 28 männlich und 19 Jahre alt und männlich) die Straße Garther Heide von Garthe in Richtung Emstek, als aus der Straße Im Egterholz ein weiterer Transporter mit zwei Insassen in Richtung Garthe aufbog. In diesem (weißen) Transporter befand sich ein 34-jähriger Edewechter mit seinem 5-jährigen Sohn. Es kam zum Zusammenstoß der Fahrzeuge im Kreuzungsbereich. Alle zehn Personen wurden bei dem Unfall verletzt. Drei Personen wurden davon schwer verletzt mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen. Die übrigen Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Die Fahrbahn musste während der Unfallaufnahme voll gesperrt werden. Die Sperrung wurde gegen 15.40 Uhr aufgehoben. Zur Erstversorgung der Verletzten waren diverse Rettungskräfte des DRK Cloppenburg, der Johanniter sowie des Malteser Hilfsdienstes vor Ort. Außerdem waren neben den drei Rettungshubschraubern auch drei Notärzte vor Ort. Die Freiwilligen Feuerwehren ... Emstek waren mit mehreren Einsatzfahrzeugen und diversen Kameraden vor Ort und übernahmen die Bergung der verunfallten Fahrzeuge. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit nicht bekannt." Quelle: Presseportal

Die Feuerwehr Emstek war mit 28 Einsatzkräften und 6 Fahrzeugen vor Ort.

Montag, 16. Januar 2017, 12.46 Uhr: Verkehrsunfall - 10 Verletzte

Freitag, 13. Janaur 2017, 07.31 Uhr Baum sägen

006/2017. Emstek (alü). Gerade hatten die Emsteker Feuerwehrkameraden einen Einsatz auf der Straße "Im Gartherfeld" beendet und waren wieder zuhause eingetroffen, als die Meldeempfänger erneut einen Alarm auslösten. Wieder war auf der Straße "Im Gartherfeld" Fahrtrichtung Schneiderkrug in Höhe der Autobahn ein Baum umgestürzt. Der Baum wurde fachmännisch zerlegt, die Fahrbahn frei greräumt, die Einsatzkräfte konnten schnell wieder einrücken.

Freitag, 13. Januar 2017, 06.13 Uhr: PKW gegen umgefallenen Baum

Stark beschädigt wurde dieser BMW als er in eine umstürzende "Zwillingstanne" fuhr.
Bereits auf der Einsatzanfahrt musste ein Baum beseite geräumt werden.

005/2017. Emstek (alü). Freitag der 13.! Ein Unglückstag!?

Für den Fahrer eines BMW gilt dieser Spruch wahrscheinlich. Um 06.13 Uhr wurde die Feuerwehr Emstek zu einem Verkehrsunfall/Baumunfall gerufen. Auf der Straße "Im Gartherfeld", Fahrtrichtung Schneiderkrug, war kurz vor der Autobahnbrücke aufgrund von Wind und Schneelast eine "Zwillingstanne" umgestürzt. Der Fahrer des BMW konnte dem umstürzenden Baum nicht mehr ausweichen und kollidierte mit der Tanne. Der Fahrer blieb unverletzt (doch kein Unglückstag!). Sein PKW wurde beschädigt. Die Feuerwehr Emstek zerlegte den Baum und räumte die Fahrbahn wieder frei.

Bereits auf der Anfahrt zu dem Einsatz mussten die Einsatzkräfte einen Baum auf der Straße "Im Gartherfeld" von der Fahrbahn räumen, der aufgrund der Schneelast umgestürzt war.

Auch auf der Rückfahrt beseitigten die eingesetzten Kräfte mehrere Äste/Baumkronen von der Fahrbahn.

Sonntag, 08. Januar 2017, 11.48 Uhr: Verkehrunfall auf der A 1: Elf Verletzte

004/2017. Emstek (alü).  Sonntagmittag wurden die Emsteker Einsatzkräfte zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Autobahn A 1 gerufen.

In dem Polizeibericht heißt es dazu:

"POL-DEL: Verkehrsunfall mit einer schwer und zehn leicht verletzten Personen ...

- Am 08.01.2016 ereignete sich gegen 11.45 Uhr auf der A 1 zwischen der Anschlussstelle Wildeshausen-West und dem Autobahndreieck Ahlhorn in Richtung Osnabrück ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem insgesamt 11 Personen verletzt wurden. Der Unfallort liegt im Bereich der Gemeinde Emstek, Landkreis Cloppenburg.

Der Fahrer (m/54) eines Transporters aus Polen, der mit insgesamt neun Personen besetzt war, geriet während der Fahrt nach rechts auf den Standstreifen. Als er seinen Fahrfehler bemerkt, lenkt er sein Fahrzeug nach links und stößt dabei dann mit seiner hinteren rechten Fahrzeughälfte an einen auf dem Hauptfahrstreifen fahrenden Bulli aus Bremen (Fahrerin w/47). Er schafft es also noch, hinter dem links neben ihm fahrenden VW in Richtung Mittelschutzplanke zu ziehen, bleibt dann aber quasi mit seiner hinteren rechten Ecke an der hinteren linken Ecke des VW "hängen". Anschließend schleudert der polnische Transporter quer über die Fahrbahn in die Mittelschutzplanke und danach erneut quer über die Fahrbahn in die Außenschutzplanke. Dort rutscht das Fahrzeug dann rückwärts auf die Schutzplanke und kommt zum Stillstand. Aus dem mit 9 Personen besetztem polnischen Transporter wird ein Person aus dem Fahrzeug geschleudert. Diese Person wird schwer verletzt, alle weiteren Personen sind leicht verletzt. Die Fahrerin aus dem Fahrzeug aus Bremen kann ihr Fahrzeug auf dem Standstreifen zum Stillstand bringen. Sie und ihre Beifahrerin werden leicht verletzt.

Zur Versorgung der Verletzten wurden insgesamt 12 Rettungswagen, diverse Notärzte und ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Die verletzten Personen wurden in verschiedene Krankenhäuser der Umgebung eingeliefert. Der Transporter aus Polen wurde völlig zerstört. Er wurde abgeschleppt. Die Insassen aus Bremen setzten nach ärztlicher Erstversorgung ihre Fahrt fort. Die Autobahn musste für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten an der Anschlussstelle Wildeshausen-West voll gesperrt werden. Diese Sperrung dauert derzeit noch an und dürfte gegen 16.00 Uhr beendet sein. Auf Grund dieser Sperrung bildete sich ein Stau von bis zu 7 km Länge. Der Sachschaden wird von der Polizei auf ca. 30.000,- Euro geschätzt."  Quelle: Presseportal

Die Feuerwehr Emstek konnte den Einsatz auf der Anfahrt abbrechen, da keine Personen eingeklemmt waren. Darüber hinaus waren die Feuerwehren aus Ahlhorn und Wildeshausen an der Einsatzstelle.

Insgesamt waren 19 Feuerwehrfahrzeuge und 89 Kameraden ausgerückt.

Mittwoch, 04. Januar 2017, 13:25 Uhr: Brandmeldeanlage

003/2017. Emstek (alü). Vermutlich aufgrund von Stromschwankungen/Blitzeinschlag während eines Gewitters löste die Brandmeldeanlage eines großen Logistikunternehmens an der Europa Allee im Ecopark in Drantum, Gemeinde Emstek, einen Alarm bei der Großleitstelle in Oldenburg aus.  Die alarmierte Feuerwehr Emstek rückte mit 4 Fahrzeugen und 16 Kameraden aus und kontrollierte das Gebäude auf Feuer. Ein Brand konnte nicht festgestellt werden. Die Einsatzkräfte konnte zügig wieder abrücken.

Montag, 02. Januar 2017, 10.00 Uhr: Mittelbrand

Die Verkleidung der Außenwand hinter dem Abfallcontainer wurde geöffnet und auf Brandnester überprüft.

002/2017. Emstek (alü). Zu einem Mittelbrand wurde die Feuerwehr Emstek am 2. Tag im neuen Jahr gerufen. Bei einem fleischverarbeitenden Betrieb an der Wilhelm-Bunsen-Straße in Westeremstek, Gemeinde Emstek, war vermutlich durch eine brennende Zigarette ein Feuer in einem Müllcontainer im Außenbereich entstanden.

Das Feuer konnte von den Mitarbeitern mit eigenen Mitteln gelöscht werden. Die Feuerwehr Emstek führte Nachlöscharbeiten durch, überprüfte die Verkleidung der Außenwand und belüftete die über dem Brandherd liegende Kantine mit einem Lüfter. Personen kamen nicht zu Schaden.

Im Einsatz: 7 Fahrzeuge, 34 Kameraden

Sonntag, 01. Januar 2017, 04.10 Uhr: Containerbrand

001/2017. Emstek (alü). Das Einsatzgeschehen für die Feuerwehr Emstek begann im neuen Jahr mit einem Brandeinsatz. An der Clemens-August-Straße waren aus ungeklärter Ursache mehrere Mülltonnen und gelbe Säcke im Außenbereich. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.

21 Feuerwehrkameraden waren mit 4 Einsatzfahrzeugen vor Ort.